Aktuelles & Termine / Aktuelle News

Stelle des stellvertretenden Institutsdirektors neu zu besetzen

Am Kurt-Schwabe-Institut für Mess- und Sensortechnik Meinsberg e.V. ist in einem gemeinsamen Berufungsverfahren mit der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der Technischen Universität Dresden zum 1. Oktober 2022 die Professur (W2) für Systemintegration und wissenschaftliche Instrumentierung verbunden mit der Stelle der stellv. Direktorin/des stellv. Direktors des Kurt-Schwabe-Instituts für Mess- und Sensortechnik Meinsberg e.V. neu zu besetzen.

Leuchtende Plastikfolien als Schnittstelle zum Gehirn

Die genaue Untersuchung von Nervenzellen ist essenziell, um neurologische Krankheiten besser zu verstehen. Besonders hohe Präzision ermöglicht dabei die Steuerung der Zellen mittels Licht. Um Licht zielgenau in Gewebe einzubringen, wollen Wissenschaftler der Nachwuchsforschergruppe des Kurt-Schwabe-Instituts Meinsberg im Projekt NeuroLichtOrgEl passende biokompatible, fotoaktive Materialien erforschen.

Kurt-Schwabe-Institut Meinsberg arbeitet an Sensoren der Zukunft

Einmal scannen und sofort die wichtigsten Informationen im Überblick… was Lesesensoren im Smartphone bei QR-Codes heute schon selbstverständlich leisten, sollen neuartige Sensoren künftig auch in vielen anderen Bereichen möglich machen. Am landesgeförderten Kurt-Schwabe-Institut in Waldheim (Meinsberg) im Landkreis Mittelsachsen wird an diesen Technologien geforscht. Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow und Regionalentwicklungsminister Thomas Schmidt haben das KSI gemeinsam besucht und sich einen aktuellen Eindruck von der Forschungsleistung verschafft. …. Pressemitteilungen Exzellente Forschung und Entwicklung auch im ländlichen Raum

Indium – ein seltenes Metall mit großem Anwendungspotenzial

Indium ist ein seltenes, aber auch ein strategisch wichtiges Metall, welches eine Anwendung meistens in der Elektronikindustrie findet. Im Kurt-Schwabe-Institut für Mess- und Sensortechnik Meinsberg e.V. wurden neue elektrochemische Dickschichtsensoren für die voltammetrische Bestimmung von Indium entwickelt.

Zusammenspiel verschiedener Hefearten ermöglicht bio-ökonomischen Nachweis von Arzneimittel­rückständen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fakultät Biologie der TU Dresden und des Kurt-Schwabe-Instituts für Mess- und Sensortechnik Meinsberg e.V. wollen in dem gemeinsamen Projekt ISAr einen neuartigen biologischen Hefezellen-basierten Ganzzellsensor zum Nachweis von Arzneimittelrückständen in Böden und Abwässern entwickeln. Das Projekt wird durch den Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Sachsen gefördert.

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